InSysCo setzt beim Breitbandausbau auf Glasfaser bis ins Haus

Gegen den Markttrend, setzt InSysCo seinen Breitbandausbau nicht auf Basis alter Telekomleitungen um, sondern verlegt Glasfaser bis ins Haus. So führt InSysCo die Kundenfasern mittels hochfaserigen Glasfaserkabeln an den Ortsrand

Mehr…

 und verteilt von dort mittels Leerrohrsystemen die Glasfaseranschlusskabel zu den Häusern. Am anderen Ende der Leitung laufen die Glasfaserkabel aus den Ortslagen an dem nächstgelegenen Netzwerkknoten zusammen und werden dort auf aktive Technik aufgeschaltet. Die Netzwerkknoten sind über ein ringförmig verlegtes Glasfaserkabel untereinander verbunden. An zwei Koppelpunkten wird der Datenverkehr aus dem Ring zur Backbone an die Internet Knoten nach Frankfurt und Nürnberg abgeführt.


Die Vorteile liegen dabei auf der Hand:

  • Glasfaserkabel haben keine relevante Längenrestriktion, so dass Geschwindigkeiten von mehr als 500 MBit/s auch für Kunden in 40km Entfernung problemlos erreichbar sind. Kupferleitungen machen bei geringeren Geschwindigkeiten von gerade Mal 100 MBit/s schon nach wenigen 100 Metern schlapp.
  • Glasfaser erlaubt auch in schwach besiedelten Gebieten eine wirtschaftliche Breitband-Versorgung. Ein Schaltschrank versorgt so ohne Leistungsverlust einen Radius von 20km und mehr.
  • Glasfaser ist glasklar, elektrische Störungen oder gar Beschädigungen durch Gewitter sind ausgeschlossen, da ausschließlich "Licht" transportiert wird.
  • Zukunftssicher, denn nichts ist schneller als "Licht"
  • Nachhaltig, die Betriebskosten sind aufgrund der möglichen Netzwerkstruktur und der Vermeidung von aktiver Technik in jedem Ort äußerst gering.
  • Kundenzufriedenheit, die Geschwindigkeiten auf dem Glasfaserkabel können garantiert werden. Während beim Kupferkabel das Prinzip gilt "den Letzten beißen die Hunde", sprich der Letzte (entfernteste) am Kabel ist mit Sicherheit auch der Langsamste; ist die Geschwindigkeit auf dem Glasfaser an jedem Punkt der Leitung immer gleich hoch.
Weniger…